Nebenbei sieht man auf dem Bild auch die morgendliche Rush-Hour, die sich manchmal fast über den ganzen Tag ziehen kann.
So in etwa sieht die Straße aus, in der wir wohnen, also auch Pers Weg zur Arbeit. Neben dem Bürgersteig ist direkt die offene Kanalisation.
Einmal sind wir bisher nach Bangalore reingefahren, was von uns aus gut 10km sind und im Berufsverkehr gut und gerne ne Dreiviertelstunde mit der Rickshaw dauern kann. An den Verkehr hier muss man sich auch erstmal gewöhnen, in unseren Augen sieht das alles ziemlich kreuz und quer aus, aber die Inder kommen damit ganz gut zurecht. Katja kneift noch öfters die Augen zu, weil sie denkt, dass es gleich kracht. Bis jetzt ist aber alles gut gegangen, wenn auch manchmal sehr, sehr knapp. Gut jedenfalls, dass wir hier kein Auto fahren müssen!
Indisches Essen gibt's hier natürlich auch viel ;-) Katja hat sich erstaunlich schnell an die Schärfe gewöhnt. Wir haben schon viele leckere Sachen ausprobiert, aber auch schon ein paar Reinfälle gehabt. Die Gerichte auf den Bildern waren alle sehr lecker, yam!
Am Anfang war es auch etwas ungewohnt, vieles mit den Fingern zu essen. Auch bei Per's Arbeit wird in der Mittagspause mit den Fingern gegessen. Die größte Herausforderung dabei ist der Reis...
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